Hündinnen

Wie auch wir Menschen verschieden sind, so sind auch Hunde Lebewesen die sich unterscheiden. Diese Unterscheidungen haben nicht nur etwas mit der Rasse zu tun, sondern auch mit dem Geschlecht. Unsere Hündinnen sind alle ärztlich untersucht, geimpft, gecipt und kastriert.

Im Allgemeinen, werden Hündinnen als anschmiegsamere wesen als Rüden gesehen. Sie markieren weniger und sind leichter zu führen. Hündinnen werden oft als haustreuer und dadurch noch wachsamer beschrieben. Sie lassen sich in der Regel wenig ablenken sind sehr konzentrationsfähig und haben eine schnelle Auffassungsgabe.

Einige Menschen würden sich deswegen immer für eine Hündin entscheiden, während andere einen Rüden vorziehen.

Wichtig bei der Entscheidung ist einzig und allein der Charakter des Tieres. Unsere weiblichen Gegenstücke auf dieser Seite sind, wenn überhaupt, ab und an mal etwas zickig. Im Umgang mit gleich geschlechtlichen Artgenossinnen sind sie da etwas rabiater, als es ein Rüde wäre. Dies liegt im Naturell des weiblichen Hundes.

Bei ihren Kindern, den Welpen, sieht man auch Unterschiede im Verhalten Hündin und Rüde.

Während „PAPA“ Hund zu seinen Kindern oft toleranter und freundlicher ist, reagiert „MAMA“ Hund schon ein wenig dominanter.

Fremde Welpen werden von der Hündin nicht akzeptiert, da sie in Konkurrenz zum eigenen Nachwuchs stehen. Ein stolzer Rüde reagiert da ganz anders. Im Vergleich zur Hündin kann er sich selten sicher sein, ob es sich nicht um seinen eigenen Nachwuchs handelt.

Bildquelle: © Pfoten Verband e.V.