Tiertafel Gelsenkirchen

Mit der Tiertafel eröffnet der Pfoten Verband die 1. Tiertafel in Gelsenkirchen, nachdem mehrere Anfragen beim Pfoten Verband eingegangen sind und sich die Frage stellte wie man Menschen und Tieren die unverschuldet in Not, z. B. plötzliche Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Tot des Partners geraten sind, helfen könnte. Durch die Arbeit des Pfoten Verbands wissen wir, dass für viele Menschen das Tier nicht nur als Familienmitglied oder Freund angesehen wird, sondern auch oftmals der letzte Halt ist.

Datenbank für Heimtiere

Es ist für jeden Tierbesitzer ein Alptraum.

Das geliebte Haustier ist entlaufen und es kann nicht wiedergefunden werden. Mit unserer Datenbank für Heimtiere möchte wir Ihnen behilflich sein Ihr Tier wieder zu finden, damit Sie es so schnell wie möglich wieder in Ihre Arme nehmen können.

Mit einer Registrierung in unser Datenbank schaffen Sie dazu gute Voraussetzungen. Sollte der Fall der Fälle eintreten und Ihr Tier entlaufen sein, brauchen Sie uns lediglich eine Vermisstenanzeige aufgeben und wir setzen alle unsere Mittel und Wege ein um Ihren Liebling schnellstens zu Ihnen zurück zu bringen.

Nutzen Sie die Möglichkeit Ihr Tier beim Pfoten Verband e.V. kostenlos zu registrieren und Sie machen einen richtigen Schritt zur Vorsorge Ihres Haustieres.

 

 







Die Datenschutzbelehrung habe ich zur Kenntnis genommen

Tiertafel Neuss

Die Tiertafel Neuss unterstützt ehrenamtlich Menschen, die sich in einer Notlage befinden und aus diesem Grund ihr Tier nicht oder auch nur unzureichend versorgen können.
Oft reichen bei vielen Bedürftigen die finanziellen Mittel gerade nur so eben für den Einzelnen aber leider nicht für zwei. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig. Arbeitslosigkeit, Langzeiterkrankung Obdachlosigkeit oder eine viel zu kleine Rente sind die häufigsten Ursachen.
Die Tiere sind oftmals der letzte Halt und helfen über schwere Stunden hinweg, leisten Gesellschaft und trösten oft.
Die Tiertafel Neuss hilft in solchen Notlagen damit diese Menschen sich nicht von ihrem Begleiter trennen müssen. Die tierischen Begleiter spenden Trost, geben Halt, spenden Lebensmut und sind auch sehr oft der letzte oder einige Sozialpartner der ihnen im Alltag zur Seite steht.
Mit einem kleinen Team von ehrenamtlichen, helfenden Händen wird von der Tiertafel das Ziel verfolgt, dort die nötige Unterstützung und Hilfe zu leisten.
Diese Hilfe steht nicht nur den Tieren zur Verfügung, sondern auch den Bedürftigen, die dort das Eine oder andere Gespräch führen können. So werden wichtige Sozialkontakte gefördert und wieder aufgebaut. Durch die Gespräche erfahren die Bedürftigen auch ein wahres Interesse an ihrer Person, ihren Problemen und ihrer Geschichte.

Mit neuen Räumlichkeiten, die durch Mietspenden unterstützt werden, konnte die Ausgabe von Futtermittel mittlerweile auf zweimal monatlich ausgeweitet werden.

Ein neues Zuhause für Hunde

Leider gibt es auf dieser Welt viele Lebewesen, die täglich um ihr Überleben kämpfen müssen. Dieses gilt nicht nur für die Menschen aus den Kriegsgebieten dieser Erde, sondern auch für unsere vierbeinigen Freunde. Hunde gehören seit Urzeiten zu unserem Lebensraum, den sie liebevoll bereichern.

Das Thema Tierschutz ist inzwischen weit verbreitet und für viele Menschen schon fast ein alltäglicher Begriff geworden. Bei Unmengen von Menschen ruft er eine gewisse Ohnmacht hervor, da das Leid unserer Tiere auf diesem Planeten kein Ende zu nehmen scheint.

Um diesem Leid ein Ende zu setzen, hat der Verein Pfoten Verband e.V. unter anderem ein Projekt in Serbien gestartet. Mit unserem serbischen Partner „Sapica Rescue“ möchten wir den Vierbeinern ein neues Zuhause geben. Alle Tiere werden nach Deutschen Gesetzen geimpft, gechipt und versorgt bevor sie nach Deutschland vermittelt werden. Des weiteren sind sie auf positives Sozialverhalten und Umgang mit Menschen getestet.

Wenn auch Sie sich einen treuen Freund für sich oder Ihre Familie wünschen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Neben den Hunden auf unserer Vermittlungsseite, stehen wir Ihnen gerne auch jederzeit persönlich unter der Telefonnummer +49 (0) 23697989639 für Ihre Fragen zur Verfügung. 

 

 

Das Leid durch Kastration mindern

Um das Elend vor Ort in Serbien zu vermindern hat sich der Pfoten Verband e. V. dazu entschlossen im Monat März 2017 30 Straßenhunde kastrieren lassen. Ziel ist es, den Menschen vor Ort zu vermitteln, wie wichtig es ist, freilebende Tiere zu kastrieren. Das Motto lautet: Kastrieren statt töten. Da Straßentiere in vielen Ländern in den Augen zahlreicher Menschen nicht viel wert sind, ist es wichtig, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass auch die Straßentiere fühlende Lebewesen sind. Das Projekt zeigt somit, dass es möglich ist, durch Kastration langfristig eine gesunde, überschaubare und kontrollierbare (Straßen-)Tierpopulation zu erreichen.

Als weiterer Grund für eine Kastration:

Allein ein gesundes Hundepärchen kann innerhalb von 6 Jahren weitere 60.000 weitere Hunde produzieren, wenn deren Nachkommen nicht kastriert werden. Töten wird niemals die Hundepopulation verringern können, nur Kastrationen können dies schaffen. Außerdem wurde festgestellt das Rüden unter dem Drang, sich läufigen Hündinnen zu nähern, erheblich leiden. Besonders, wenn im Umfeld des Rüden eine große Zahl von Hündinnen lebt, kann daraus eine Gefahr für Gesundheit und Leben des Rüden erwachsen, weil sein Verhalten so stark Hormon gesteuert ist, dass er beispielsweise im Straßenverkehr stark gefährdet ist.

Außerdem besteht die Gefahr, dass die Besitzer gedeckter Hündinnen Regressansprüche an den Rüden Halter stellen. Zur Vermeidung unerwünschter Nachzucht in gemischtgeschlechtlichen Gruppen bzw. zur Vermeidung von Rangauseinandersetzungen ist die Kastration erforderlich.

Bei freilebenden Populationen von Hunden, kommt es bei den Tieren vielfach zu Leiden und Schmerzen infolge Unterernährung und Krankheiten. Flächendeckende Aktionen zur Kastration sind in diesen Fällen geeignet, eine weitere Vergrößerung der Bestände zu verhindern. Das berechtigte und richtige Hauptanliegen des Tierschutzes ist es, die Population der Hunde zu verkleinern, unerwünschten Nachwuchs zu verhindern und damit mittel- bis langfristig das Elend der Hunde zu verringern. Die Kastration ist im Ausland (südliche und östliche Länder, auch innerhalb Europas wie zum Beispiel Spanien) ein Beitrag zum aktiven Tierschutz. Mit Kastrationskampagnen kann eine ungewollte, unkontrollierte Tierpopulation verhindert und weiteres Tierelend vermieden werden. Eine begleitende Aufklärung in den entsprechenden Ländern ist zwingend notwendig, denn immer noch wird die Kastration als etwas Unnatürliches angesehen und abgelehnt. Stattdessen wird der unerwünschte Nachwuchs lieber ausgesetzt, herrenlos und elend seinem Schicksal überlassen, getötet oder in einer Tötungsstation abgegeben

Was wird bei einer Kastration gemacht?
Bei einer Kastration werden dem Rüden durch einen kleinen, eher harmlosen Eingriff unter Vollnarkose die Hoden entfernt und der Samenstrang durchtrennt. Bei der Hündin ist ein Bauchschnitt zur Entfernung von Eierstöcken und Gebärmutter notwendig (Ovariohysterektomie). Es besteht die Möglichkeit, dass die Gebärmutter und damit verbunden eine Resthormonproduktion erhalten bleiben. Aber die bei einer nicht kastrierten Hündin auftretenden Krankheiten machen meist ein komplettes Entfernen von Gebärmutter + Eierstöcken erforderlich.

Nach der Kastration des Rüden lässt die Produktion von Testosteron nach, dieses Hormon sorgt unter anderem für die „Kampfbereitschaft“, dass Ausschalten des Konkurrenten für die eigene Fortpflanzung. Und da wir vor allem in Ballungsgebieten auf engem Raum mit unseren Hunden leben, entspannt dies alle Beteiligten. Beim Rüden sinkt das Sexualverhalten: Unruhe und Wolfsgeheul bleibt aus, dass Futter schmeckt wieder und streunen wird uninteressant. Bei Hündinnen vermeidet man streunen (auf der Suche nach potenten Rüden) und unerwünschten Nachwuchs, vor allem wenn Rüden und Hündinnen gemeinsam gehalten werden. Auch bei Hündinnen sinkt die Agressionsbereitschaft (Hündin während der Scheinträchtigkeit).

Hilfe für Saphira

Krankheiten machen leider auch vor unseren Tieren nicht halt. 

Im Fall von Saphira ist es der Hufkrebs, der der 10-jährigen Kaltblutstute zu schaffen macht. Bei der kleinsten Berührung blutet es und die betroffenen Stellen sind hoch empfindlich. In ganz schlimmen Zeiten waren drei Hufe betroffen, die oft auch geblutet haben. Als Hufkrebs bezeichnet man eine Wucherung der Huflederhaut. Das dort gebildete Material ist nicht verhornt wie normales Hufhorn, sondern weich, schmierig und stark durchblutet. Durch falsche Fütterung, Stoffwechselstörungen und anderen vermuteten Veränderungen an der Huflederhaut kann es zu dieser krebsartigen Wachstumsstörung kommen. Meistens wachsen blumenkohlartige Geschwüre an dem Huf. Wird der Hufkrebs entdeckt, so ist die weitere Vorgehensweise von entscheidender Bedeutung für die Heilungschancen. Das Pferd wird unverzüglich auf eine ausgewogene Diät gesetzt. Für die nächsten 6 Monate. Keine Möhren, Leckerchen, Müsli oder Kraftfutter und keine Silage. Eine Blutbildanalyse und Tetanusimpfung durch den Tierarzt. Oft wird der Hufkrebs erst nach deutlicher Ausbreitung festgestellt. Daher kommt dann nur noch eine Radikaloperation in Betracht. Die betroffenen Stellen am und unter dem Huf müssen radikal operativ entfernt werden. Sind die Hufballen mit befallen, so müssen auch die befallenden Stellen radikal entfernt werde.

Damals lautete die Prognose: Noch ein Jahr, dann kann sie nicht mehr laufen.

Erschütternd!

Hinzu kommt, dass die Behandlung und Heilung dieser Erkrankung, wenn überhaupt dann meist nur schleppend vorangeht. Viele Pferde sind und bleiben wegen dieser Erkrankung und wegen der damit verbundenen Schmerzen dauerhaft unbrauchbar bzw. werden euthanasiert. Faktoren wie feuchte Weiden und uringetränkte Einstreu spielen eine große Rolle. Lokale Ursachen des Hufkrebses liegen in matschigem, von Kot, Harn und Ammoniak getränkten Ausläufen und Ställen, mangelhafter Bewegung und/oder fehlerhafter bzw. ausbleibender Hufpflege.Diese Krankheit ist in den meisten Fällen die Folge von schlechter Hufpflege, kombiniert mit schlechten, unsauberen Haltungsbedingungen und die über längere Zeit nicht erkannt und nicht behoben wurden. Oft geht dem Hufkrebs die Strahlfäule voraus. Gerade im Herbst, Winter und zeitigem Frühjahr tritt oft Hufkrebs und Hornfäule auf. Organische Ursachen des Hufkrebses liegen oftmals in einer fehlerhaften, schlechten Fütterung.

Pfoten Verband e. V. und der Tierhof im Ruhrtal möchte gemeinsam mit Ihnen Saphira helfen.

Motor Center Heinen GmbH

Seit über 50 Jahren steht die Fa. Heinen für automobile Kompetenz im Ruhrgebiet. Als eine der größten Autohaus-Gruppen der Region bietet die Fa. Heinen heute Neufahrzeuge der Marken Honda PKW, Honda Motorrad, Suzuki PKW, Seat und Kia sowie Gebrauchtfahrzeuge aller Art! Werkstattservice für alle Marken und ein breites Sortiment an Finanzdienstleistungen und Leasingangeboten runden ihr Angebot ab. Seit Gründung ist das Unternehmen familiengeführt und lebt seit damals bis heute das Motto „Service von Mensch zu Mensch“!

 

 

Bildquelle: © Motor Center Heinen GmbH

 

Rockbar – Handarbeit mit Liebe für Ihr Tier

Kfz-Sachverständigenbüro Hasan Ustabas

Herr Hasan Ustabas gehört zu den Menschen, die nicht wegschauen und sich aktiv für den Tierschutz engagieren.

In seinem Kfz-Sachverständigenbüro, an der Florastr. 94 in Gelsenkirchen, erstellt Herr Ustabas Ihnen Kostenvoranschläge, sowie auch Schadensgutachten und bewertet das entsprechende Fahrzeug auf seinen Wert hin.

Neben Kostenprognosen sämtlicher Fahrzeuge aus dem Ruhrgebiet, bietet sein Unternehmen Ihnen auch einen Service zur Analyse und Befüllung von Klimaanlagen an.

Bildquelle: © Kfz-Sachverständigenbüro H. Ustabas, Florastraße 94, 45879 Gelsenkirchen

Die fachkundige und kompetente Beratung bei einem Fahrzeugkauf vor Ort, gehört ebenfalls zum Leistungsportfolio des Technikermeisters.
Der seit 2006, durch die IHK Münster, geprüfte Dienstleistungsbetrieb ist Mo- Fr von 8:00 bis 22:00 Uhr erreichbar. Termine außerhalb dieser Öffnungszeiten erfolgen ausschließlich nach Rücksprache. Falls doch einmal eine kleine Wartezeit anfällt, wird diese mit einem leckeren türkischen Tee und Gebäck versüßt.

Das Kfz-Sachverständigenbüro mit Herrn Ustabas steht Ihnen professionell, schnell und seriös bei sämtlichen Abläufen bezüglich Ihres Kfz-Schadens zur Seite.

 

Motor Center Heinen GmbH

Auffangstation für Katzen

Zusammen mit dem Verein Straßenkatzen Wesel und Hamminkeln e.V. kümmern wir, der Pfoten Verband e.V., uns auch um Straßenkatzen und steunende Katzen.

Der Verein Straßenkatzen e.V. wurde 2010 gegründet und hat sich ganz dem Thema Straßenkatzen und steunende Katzen verschrieben.

Dort werden die Katzen aufgenommen, kastriert, geimpft und ärztlich versorgt.

Ein weiteres großes Thema, dass der Verein absolut unterstützt ist, durch Kastrationen der Wildpopulation verwilderter Hauskatzen entgegen zu treten.

Die Aufnahme dieser Katzen und deren Babys mit anschließender Zähmung und Vermittlung stehen im Vordergrund. In der Auffangstation werden jährlich ca. 200 wildlebende Katzen kastriert. Diese kastrierten Katzen bleiben grundsätzlich ca.8-21 Tage, je nach Wetter.- und Gesundheitslage in der Quarantäne. Durch Umsetzung einer deutschlandweiten Kastrationspflicht könnte man das Katzenelend auf Dauer minimieren.

Durch diese Maßnahme der Kastration wird unbeschreiblich viel Elend verhindert. Mit jedem Wurf werden unzählige kleine Katzen geboren, für die es später keinen Platz gibt, die unerwünscht sind und überall verjagt werden. Herrenlos, verwildert und krank irren sie umher. Wenn man bedenkt, dass der Nachwuchs einer weiblichen Katze nach 10 Jahren über 80 Millionen Tiere umfassen kann, macht sich jeder Katzenbesitzer, der sein Tier nicht kastrieren lässt, mitschuldig.

Ein weiteres Problem sind Jungtiere, die draußen „wild“ geboren werden: Sie müssen rechtzeitig eingefangen werden, um sie an Menschen zu gewöhnen und zu verhindern, dass sie verwildern oder krank werden. In erster Linie ist der Verein bemüht, so viele Katzen und Kater wie möglich unfruchtbar zu machen, um das Katzenelend , soweit es geht, einzudämmen. Die Gewöhnung an Menschen erfordert viel Liebe, Zeit und Geduld, die sich später auszahlt, wenn die Katzen in eine Familie integriert werden können.

Der Verein arbeitet mit verschiedenen Pflegestellen zusammen, bei denen die zu vermittelnden Katzen liebevoll betreut, versorgt und an ein Leben mit dem Menschen gewöhnt werden. Auch nach einer Vermittlung wird diese Vermittlung nicht als „Projekt beendet“ betrachtet. Im Gegenteil. Auch nach der Vermittlung steht der Verein Straßenkatzen noch mit Rat und Tat zur Verfügung und das ein ganzes Katzenleben lang.

Viel Zeit verwenden wir auch für Beratungen in den unterschiedlichsten Katzenfragen und für Aufklärung über Katzenelend und Kastrationen.

Stellenbörse

Liebevolle Mitmenschen und helfende Hände als Mitarbeiter für Promotion in Einkaufscentren gesucht.

  • SIE sind ein liebevoller Tierfreund?
  • SIE haben Lust und Interesse über das Leid der Tiere zu berichten und Aufklärungsarbeit zu leisten?
  • SIE habe Lust andere Tierfreunde für unseren Verein zu gewinnen?
  • SIE würden gerne Sach,-und Futterspenden für unsere Tiere sammeln?

Dann sind Sie bei uns der richtige Freund, den wir in unserem Team gerne hätten.

Weitere Infos erhalten Sie gerne unter: 02369-7989639 oder 0177-2008614 in der Zeit von 9.00-18.00 Uhr.

Bewerbungen nehmen wir auch gerne unter der nachfolgenden E-Mail entgegen: info@pfoten-verband.de